Der Innenraum heute
Pfarrer Endres ließ vom Karlsruher Bildhauer Frido Lehr einen neuen Blockaltar aus rotem Sandstein hauen, in dessen Vorderseite ein Bild des Osterlammes Jesus Christus eingemeißelt wurde. Dazu drei Sedilien (Plätze für den Priester, die Ministranten, Lektoren und Kommunionhelfer) aus demselben Sandstein, sowie einen Ambo (liturgischer Ort für die Verkündigung des Evangeliums, der Lesungen aus der hl. Schrift und der Predigt) und eine Tabernakelstele mit Bronze-Tabernakel (liturgischer Ort zur Aufbewahrung der hl. Eucharistie für die Kranken).
Auch ein Lesepult aus Bronze vom Goldschmied Fell aus Würzburg und drei große Stehleuchter sowie ein Osterleuchter, alle von Bildhauer Frido Lehr aus Karlsruhe, sind von Pfarrer Endres angeschafft worden.
Über dem Altar hing ein wertvolles gotisches Holzkreuz, das von Restaurator W. Eckert aus Bad Mergentheim erworben werden konnte.
Ein neuer Boden aus grauem Juramarmor und ein neues Gestühl aus hellem Eschenholz wurden ebenfalls angeschafft.
Neue kupferne Türen und Glaswindfänge bildeten den Abschluss.
Wichtig für den Gesamteindruck sind die neu verglasten Farbfenster, die vom Kunstmaler Franz Dewald aus Karlsruhe-Grötzingen stammen.
Die Ausführung in echtem Antikglas mit reicher Übermalung erfolgte in der Heidelberger Glaswerkstätte P. Meysen.
Weiter geht es mit einer Beschreibung der Fenster, der Glocken und der Orgel, der Veränderungen bei der Renovierung 1995, der weiteren Innenraumgestaltung und des Kreuzweges.
Zurück zur Mondfelder Hauptseite.









