Taufstein, Kreuz und Statuen

An der Sakristeiwand wurde der Taufstein aufgestellt, das älteste Stück in der Mondfelder Kirche, er trägt die Jahreszahl 1684 und stammt wohl aus der ersten Mondfelder Kirche aus dem 17. Jahrhundert.
Das wertvolle gotische Kreuz, das bisher über dem Altar hing, wurde neu gefasst und in der Mitte der Chorwand angebracht, flankiert von zwei Engeln mit Spruchband: „Im Kreuz ist Heil“. Zwei weitere Engel stellen die Verbindung zwischen Kreuz und Tabernakel her und geben dem Altarraum ein würdiges Gepräge. Direkt unter dem Chorbogen haben die Figuren der beiden Apostelfürsten Petrus und Paulus (18. Jahrhundert) Platz gefunden, wie in den meisten kath. Kirchen.
An der linken Chorwand befindet sich die „Mondfelder Madonna“, eine Holzfigur,(18. Jahrh.), mit dem Kind, stehend auf der Erdkugel, dahinter die Mondsichel. Die Füße der Madonna stehen auf einer Schlange, mit dem linken Fuß tritt sie auf den Kopf der Schlange, dem Symbol des Bösen (Paradieses-Versuchung bei Adam und Eva!)
Auf der anderen Seite, über dem Taufstein, befindet sich die Figur des hl. Josef, (19. Jahrh.) Am gotischen Sandsteinbogen, der vor der Erweiterung der Kirche im Jahre 1887 den damaligen Altarraum abschloss,hat der Patron der Kirche, der hl. Bischof Martin, eine Holzfigur aus dem 19. Jahrhh. einen bewusst betonten Platz gefunden.
An der rückwärtigen Wand gegenüber der Marien- und der Josefsfigur erhielten die Figuren der hl. Agnes (19. Jahrh.) und des hl. Pankratius (19. Jahrh.), des Patrons der Erstkommunikanten und Eisheiliger bzw. einer der 14 Nothelfer ihre Plätze.
Unter der Empore erhielt die Figur des hl. Antonius von Padua (19. Jahrh.) ihren Platz. Im Schiff wurden an der Westwand die beiden Figuren der hl. Barbara und der hl. Magdalena (beide 19. Jahrh.) und an der Ostwand die hl. Margareta (17. Jahrh.) und der hl. Wendelin (18. Jahrh.) platziert.
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