kfd nimmt Anteil am Tod von Papst Franziskus

Im Rahmen der von ihm initiierten Weltsynode (2021-2024) hat er sich um eine breite Beteiligung aller Gläubigen, vor allem von Laiinnen und Laien, an Beratungs- und Entscheidungsprozessen bemüht.
Die kfd würdigt die kleinen Schritte, die Papst Franziskus in Richtung Geschlechtergerechtigkeit in der Kirche gegangen ist. So hat er Frauen in verantwortungsvolle Positionen innerhalb der Kurie berufen und erstmals Frauen das Stimmrecht bei der Bischofssynode eingeräumt. Damit hatten Frauen endlich die Möglichkeit, aktiv mitzugestalten. Bei der Bischofssynode im Oktober 2024 etwa war rund jedes siebte stimmberechtigte Mitglied eine Frau.
Gleichzeitig bleibt die volle Gleichberechtigung von Frauen in der Kirche eine der drängendsten Aufgaben für die Zukunft. Sie ist nach wie vor eine zentrale Forderung der kfd. Die Zeit zur Umsetzung dieser Forderung, die weltweit von Frauen formuliert wird, war aus Sicht des Verstorbenen jedoch noch nicht gekommen.
Papst Franziskus wird für seine außerordentlichen Bemühungen um soziale Gerechtigkeit, um den Schutz unserer Mit-Welt und den interreligiösen Dialog in Erinnerung bleiben.
Barbara Stöckmann
kfd-Pressereferentin
kfd-Pressereferentin

Quelle: KFD Bundesverband
In der Kirchengemeinde Wertheim gibt es zur Zeit nur noch eine aktive Frauengemeinschaft, die kfd St. Elisabeth Bestenheid.
Ökumenisch veranstaltet werden der traditionelle Weltgebetstag der Frauen und die sogenannte Frauenoase.
Mehr zur Arbeit und Projekten der kfd erfahren Sie auch unter: http://www.kfd-freiburg.de sowie http://www.kfd-bundesverband.de/









