Geschichte
Zu Weihnachten 1952 wurde eine Notkirche erstellt, worin die Gottesdienste bis zur Einweihung der neuen Pfarrkirche gefeiert wurden.
Trotz vielfältiger Unterschiede in Lebensart, Kultur und Sprache fanden die Heimatvertriebenen einen Weg in gegenseitiger Achtung und Frieden zusammenzuleben.
Insbesondere der gemeinsame Glaube brachte die Menschen in ihrem Bestreben, ein Gotteshaus zu schaffen, zusammen. In viel Eigenleistung wurde der Mangel an finanziellen Mitteln ausgeglichen. Das Gefühl der Zusammengehörigkeit entstand.
Die Grundsteinlegung erfolgte am 20. September 1953.









